Auszug unserer Kunden und Projekte:

L6

UniversitätsSpital Zürich

Im UniversitätsSpital Zürich (USZ) arbeiten wir mit verschiedenen Kliniken zusammen. Zu nennen sind z.B. die Klinik für Kardiologie, die Dermatologische Klinik und die Klinik für Unfallchirurgie sowie die Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie.

Im USZ geht es unter anderem um die Modernisierung von Arbeitsabläufen, um Führungsschulungen und strategische Positionierungen. Die Gestaltung administrativer Bereiche als unterstützende Einheiten der medizinischen Prozesse hat an Bedeutung zugenommen. Die Entlastung der Ärztinnen und Ärzte von administrativen Tätigkeiten ist dabei ein wichtiges Thema.

Wie in anderen, vergleichbaren Spitälern ist die Unterstützung der Führungskräfte hinsichtlich verschiedener arbeitswissenschaftlicher Fragestellungen ein wichtiger Teil unserer Arbeit. Das betrifft z.B. die Etablierung moderner Personalauswahlverfahren, die Strukturierung von Mitarbeiterqualifikationen oder die Bearbeitung zwischenmenschlicher Konflikte und problematischer Teamsituationen.

In der Regel findet dabei eine Sensibilisierung der Führungsverantwortlichen für arbeitswissenschaftliche Themen statt. Für den Unternehmenserfolg sind diese, neben dem Kerngeschäft, ebenfalls sehr wichtig.

L4

Suva
(Unfallversicherung)

Ein Projekt in der Suva betraf die Neuorganisation der zentralen Supportdienste der Versicherungsmedizin. Durch eine Neustrukturierung dieser Dienste konnten die Aufgaben der Mitarbeitenden vielfältiger und spannender gestaltet werden. Die administrative Unterstützung der Ärztinnen und Ärzte liess sich verbessern, wie die Evaluation des Projekts gezeigt hat.

Ein weiteres Vorhaben, welches wir gemeinsam mit der Suva gestalten durften, war die Neuorganisation des Agenturärztlichen Dienstes der Versicherungsmedizin. Dabei ging es darum, die in den verschiedenen Agenturen der Suva tätigen Ärztinnen und Ärzte zu virtuellen Praxisgruppen zusammenzufassen und eine geeignete, ärztliche Führungsstruktur zu implementieren. Auch hier waren wir eng in vorgängige Analysen, in die Konzeption des Vorhabens und dessen Umsetzung involviert. Die Evaluation hat ergeben, dass die Reorganisation dank einer flexibleren Arbeitsdisposition die Effizienz dieses Dienstes markant verbessert hat.

In einem mehrjährigen, von der Suva finanzierten Projekt, welches wir gemeinsam mit der Universität Bern bearbeiten, werden Bedingungen analysiert, die Heilungsverläufe von verunfallten Versicherten negativ beeinträchtigen können. Zudem werden Zugänge erprobt, die die Rückkehr der Versicherten an den Arbeitsplatz beschleunigen helfen könnten. Diese wissenschaftlich angelegte Studie ist derzeit noch nicht abgeschlossen.

Darüber hinaus bearbeiten wir im Auftrag der Suva Projekte zur Gesundheitsvorsorge und in der Arbeitsmedizin der Firma.

L3

Nestlé
Frisco Findus

Mit Nestlé Frisco Findus verbindet uns eine langjährige Zusammenarbeit in vielen Projekten.

Am Anfang stand die Planung und Durchführung von Führungs-Assessments im Rahmen organisationsstruktureller Veränderungen im Unternehmen.

Eine Fortsetzung fand die Zusammenarbeit in den Verteilzentren der Firma, in denen v.a. Führungsfragen bearbeitet wurden. Parallel dazu fanden mehrere Führungscoachings statt, die helfen, anspruchsvolle und komplexe Führungssituationen zu meistern.

In einem grossen Tiefkühllager der Firma war es erforderlich, ein hoch modernes Steuerungssystem mit dem bestehenden «Sozialsystem», mit den Mitarbeitenden also, auf eine Art zusammenzubringen, dass neue Technik und Mensch einander ergänzen. Neben Aufgabenrotationen, die mit Einführungsprozessen gekoppelt wurden, fanden auch Mitarbeiterschulungen statt, die auf veränderte Verhaltensweisen der Beschäftigten abzielten. Die Evaluation dieses Vorhabens hat gezeigt, dass arbeitswissenschaftliche Interventionen auch betriebswirtschaftlich wünschenswerte Effekte erzeugen können.

L1

Inselspital
Universitätsspital Bern

Mit dem Inselspital – Universitätsspital Bern und seinen Departementen, Kliniken, Direktionen arbeiten wir in einer Reihe unterschiedlicher Projekte seit vielen Jahren zusammen. Die Vielfalt ist hier besonders gross, da cpmo aus einem «Outsourcing» von Teilen der Unternehmensentwicklung der «Insel» hervorgegangen ist.

Nach wie vor sehr intensiv ist die Zusammenarbeit z.B. mit dem Departement für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin (DRNN), der Klinik für Herz- und Gefässchirurgie und der Direktion Infrastruktur.

Dabei geht es unter anderem um die Modernisierung von Arbeitsabläufen, ein möglichst optimales Zusammenspiel von menschlicher Arbeit und neuer Technik, um Führungsfragen und um die Gestaltung administrativer Bereiche als unterstützende Einheiten der medizinischen Prozesse. Dabei ist auch die Entlastung der Ärztinnen und Ärzte von administrativen Tätigkeiten ein wichtiges Thema.

Mehrfach haben wir im Gesamtspital auch Mitarbeiterbefragungen durchgeführt.

Zunehmend wichtiger ist die Unterstützung der Führungskräfte hinsichtlich verschiedener arbeitswissenschaftlicher Fragestellungen. Das Spektrum reicht von der Etablierung moderner Personalauswahlverfahren über die Strukturierung von Mitarbeiterqualifikationen bis hin zur Bearbeitung problematischer Teamsituationen. In der Regel findet dabei eine Sensibilisierung der Führungsverantwortlichen für arbeitswissenschaftliche Themen statt. Deren Beachtung ist für den Unternehmenserfolg, neben dem Kerngeschäft, ebenfalls sehr wichtig.

L5

Universität
Stuttgart

Begonnen hat unsere Zusammenarbeit mit der Universität Stuttgart im Rahmen strategischer Diskussionen innerhalb der Fakultät Konstruktions-, Produktions- und Fahrzeugtechnik (Maschinenbau).

Aktuell arbeiten wir mit der Universität Stuttgart in einem umfangreichen Strategieentwicklungsprozess zusammen, der die Uni als Ganzes betrifft. Nach dem Aufspüren strategischer Handlungsfelder werden dabei Aussagen zu Vision, Leitbild und zu strategischen Zielen formuliert, die der Bearbeitung relevanter Themenfelder die Richtung vorgeben. Als externe Experten führen wir Analysen durch, stehen der Uni mit methodischem Wissen zur Verfügung und lassen unsere Erfahrungen aus bisherigen Strategievorhaben in diesen Prozess einfliessen.

Im nationalen und internationalen Wettbewerb wird sich die Universität neu positionieren, um ihre Forschungsziele zu erreichen, hochqualifizierte Mitarbeitende zu gewinnen und an sich zu binden sowie engagierte Studierende für das Studium zu begeistern. Dazu braucht es eine starke Identität und eine zukunftsorientierte Ausrichtung, die von allen getragen werden.

L2

IV-Stelle Kanton Bern
(Invalidenversicherung)

Die IV-Stelle Kanton Bern hat sich zum Ziel gesetzt, die Nutzung der Ressourcen ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes zu optimieren. Wir bekamen den Auftrag, die Arbeitsabläufe im Ärztlichen Dienst, die dort bestehende Belastungssituation sowie die Zusammenarbeit der Ärztinnen und Ärzte mit den «Schnittstellen» (Eingliederungsmanagement und Fallmanagement) zu analysieren. Aus dieser Analyse wurden weitreichende Gestaltungsvorschläge abgeleitet.

Anschliessend durften wir die Konzipierung der Massnahmen und die Planung von deren Umsetzung methodisch und arbeitswissenschaftlich begleiten. Im Kern sollen weniger «verregelte» Arbeitsabläufe und eine vereinfachte Zusammenarbeit der an der Fallbearbeitung beteiligten Disziplinen dazu führen, dass die zur Verfügung stehenden ärztlichen Ressourcen besser genutzt werden können.